Referenzen
Zurück zu den ReferenzenGeorg Fischer AG
Wir wollten weg von Insellösungen und manuellen Workarounds und eine gemeinsame Basis für Planung und Steuerung schaffen. Mit APOLLO haben wir dafür ein konsistentes Datenmodell und klar definierte Prozesse geschaffen.
Ausgangslage & Schmerz
Die analytische Landschaft ist fragmentiert: Prozesse sind nicht integriert, die KPI-Logik ist verstreut, Planung läuft in TM1, Konsolidierung in Cognos, ergänzt um viele Excel-Lösungen und manuelle Arbeiten. Folge: hohe Anforderungen an Expertenwissen & Berater-Abhängigkeit & geringe Akzeptanz bei Anwendern.
Zielbild
Die analytische Landschaft ist fragmentiert: Prozesse sind nicht integriert, die KPI-Logik ist verstreut, Planung läuft in TM1, Konsolidierung in Cognos, ergänzt um viele Excel-Lösungen und manuelle Arbeiten. Folge: hohe Anforderungen an Expertenwissen & Berater-Abhängigkeit & geringe Akzeptanz bei Anwendern.
Projektauftrag & Scope
Einführung von APOLLO, erste Ausbaustufe mit Fokus auf Budgetierung und Forecast. Web-/Excel-Eingabe, konsistentes Datenmodell mit Vorschlagswerten und Treiberlogiken, Datenversorgung über Standard-ERP-Konnektoren – auf Basis eines umfassenden Fachkonzepts (Zielbild/Governance, Soll-Prozesse, Use Cases und Berechnungslogiken, modulare Umsetzung).
Features der fertigen Lösung
Automatisierte Schnittstellen
Forecast
Investoren KPIs
Workflow
Integrationsplattform
Wesentliche Lösungsbestandteile
- Anforderungsaufnahme
- Erstellung eines umfassenden Fach- und technischen Konzeptes
- Customizing von APOLLO und Individualisierung der Investitionsplanung
- Anbindung der unterschiedlichen Datenquellen
- Aufbau einer Oberfläche für alle Anwendungsbereiche (Forecasting, Konsolidierung, Budgetierung)
- Tests & Finalisierung
- Roll-Out (inkl. Dokumentation) und Schulung der User
- Projektmanagement
- Support
Teilnehmer & Partner
- Virtivity GmbH
- Georg Fischer AG
Fazit
Mit APOLLO wurde zunächst eine integrierte Basis für Budgetierung und Forecast geschaffen. Web- und Excel-Eingabe, Vorschlagswerte, Treiberlogiken und standardisierte ERP-Konnektoren reduzieren manuellen Aufwand und machen die Prozesse für die Anwender deutlich einfacher. Die modulare Umsetzung auf Basis eines umfassenden Fachkonzepts schafft gleichzeitig die Grundlage für den weiteren Ausbau.
Dirk Böckmann, Projektverantwortlicher Virtivity